Neuer Kreisvorstand!

Die Jungen Liberalen Heilbronn haben einen neuen Kreisvorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung gewählt.
Bestätigt im Amt wurden der Kreisvorstand Alexander Hampo und die stellv. Kreisvorstände Philip Toma (Öffentlichkeitsarbeit), Matthias Mettendorf (Finanzen) und Finn-Ole Albers (Programmatik). Neu im Vorstand ist Sven Nowak, der sich von nun an um die Organisation kümmert.
Details zu den Mitgliedern des Kreisvorstands findet ihr auf unserer Webseite unter der Rubrik „Wir JuLis“.
Der neue Kresivorstand freut sich auf eine gute Zusammenarbeit im folgenden Jahr, das für die Liberalen in Deutschland sicherlich sehr spanend seien wird. Wir freuen uns außerdem auf eine erfolgreiche und lebhafte Zusammenarbeit mit euch, den Mitgliedern der JuLis Heilbronn!

10,7 Prozent!

 

Dankeschön für das tolle Ergebnis! Dankeschön für Ihre Stimme. Die FDP ist wieder im Bundestag und Baden-Württemberg mit ganzen 12 Abgeordneten vertreten. Auch Heilbronn ist mit Michael Link, einem langjährigen Förderer unseres Kreisverbandes, dabei.

Die Bundestagswahl 2017 hat gezeigt: die FDP ist modern und hat das Vertrauen der Wähler wiedererlangt. Vor allem die Interessen der jungen Wähler sind dabei nicht zu kurz gekommen. Digitalisierung und Bildung waren ein zentrales Thema des FDP-Wahlkampfs – und haben überzeugt!

Es freut uns als Junge Liberale, dass die Arbeit die auch wir in die Neugestaltung und -ausrichtung der FDP investiert haben, Früchte trägt. Die vielen Stunden die unsere Mitglieder in den Wahlkampf investiert haben sind nicht umsonst gewesen. Deshalb ein großer Dank an Alle, die ihre Zeit gegeben haben um die FDP bei ihrem Wahlkampf zu unterstützen!

Wichtig ist nun, dass die Ziele mit denen die FDP angetreten ist nicht verfehlt werden. Zentrale Themen des Wahlkampfs müssen auch zentrale Themen der Koalitionsverhandlungen sein. Die FDP darf sich nicht unter Wert verkaufen. Sollte das nicht möglich sein, gibts es nur eine Option: Opposition.Danke2017BTW

Willkommen statt Einreiseverbot

 

Seit dem 20.01.17 ist nun Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Schon vor der Amtseinführung war der globalen Politik klar: Trump ist schwer zu durchschauen. Trump ist ein komplizierter Verhandlungspartner. Doch schon die erste Woche nach Amtsantritt hat gezeigt: Trump ist noch hartnäckiger, als erwartet. Trump kündigte umgehend das Freihandelsabkommen TPP, um mehr Arbeitsplätze in der US-Amerikanischen Wirtschaft zu schaffen. Doch vergaß er dabei, dass auch die USA ein riesiger Profiteur des Freihandels mit Süd-Ost-Asien ist. Dann gab Trump, wie bereits im Wahlkampf erklärt, innerhalb einer Woche seiner Amtszeit die Mexiko-Mauer in Auftrag. Ein Schock hätte es also nicht seien sollen, als bekannt wurde dass die USA von nun an Bürgern aus 7 muslimischen Staaten die Einreise in die USA verwehren würde.

In unseren Augen ist das verhängte Einreiseverbot unrechtmäßig. Es stellt nicht nur alle Staatsangehörigen der betroffenen Staaten unter Generalverdacht und diskriminiert diese dadurch erheblich, sondern verwehrt ihnen auch ihre Freiheitsrechte. Freiheitsrechte, die jedem Menschen zustehen, egal ob aus Syrien, dem Iran oder Deutschland. Freiheitsrechte, die die USA bis dato verteidigt und auf der Welt verbreitet haben. Warum also sollte man diese Freiheitsrechte bestimmten Bevölkerungsgruppen verwehren?

Die Lösung der USA auf das Problem des Terrorismus kann es also nicht sein, Staatsangehörigen muslimischer Staaten das Recht auf Reisefreiheit zu entziehen. Denn diese Abschottungspolitik macht die USA erst zu einem viel größeren Ziel für Terroristen, die darauf abzielen, bereits bestehende Ängste zu vermehren. Das Einreiseverbot ist ein Zeichen der Angst und bedarf der sofortigen Abschaffung. Am Flughafen in Washington und Co. sollte es deshalb nicht heißen: „Entschuldigung, Sie dürfen nicht einreisen“, sondern „Welcome to the USA“!

(p.t.)